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Bild: Meditierender Mann

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Quelle: Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
Das regt die Verdauung an

Eine Verstopfung ist im wahrsten Sinne des Wortes belastend. Ein träger Darm kann verschiedene Ursachen haben. Meist liegt es an zu wenig Flüssigkeitszufuhr, zu wenig Ballaststoffen in der Nahrung und an mangelnder Bewegung. Seltenere Ursachen sind zum Beispiel Stoffwechsel- und Krebserkrankungen oder eine Schilddrüsenunterfunktion. Viele Menschen sind besorgt, wenn der Stuhlgang ein oder zwei Tage ausbleibt. Das ist jedoch kein Grund zur Sorge. Von Verstopfung spricht man erst, wenn man weniger als drei mal pro Woche Stuhlgang hat und dieser eher trocken und hart ist.

 

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Quelle: Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
Sodbrennen – wenn der Magen rebelliert

Sodbrennen äußert sich als brennender Schmerz hinter dem Brustbein. Schauplatz ist die Speiseröhre, in der saurer Speisebrei aus dem Magen Richtung Rachen zurückfließt. Ein Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre verhindert normalerweise diesen Rückfluss. Erschlafft der Muskel jedoch kurzzeitig, können der Speisebrei und die ätzende Magensäure aufsteigen. Gelangt der Magensaft sogar bis in den Mund, spricht man von saurem Aufstoßen. Tritt das Sodbrennen regelmäßig auf, sollte der Arzt aufgesucht werden, weil die rückfließende Magensäure auf Dauer die empfindliche Schleimhaut der Speiseröhre schädigt. Es können Blutungen und entzündliche Geschwüre  entstehen − die so genannte Refluxösophagitis – bis hin zum Speiseröhrenkrebs.

 

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